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Traben Mönchengladbach: Halliwell will noch nicht in Rente

Nimczyk-Stute trifft Sonntag erneut auf Velten New York und Harzbeckerin.
Auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach wird am Sonntag ab 13.30 Uhr eine Rennveranstaltung mit acht Prüfungen durchgeführt. Im dritten Rennen kommt es dabei zu einer Neuauflage des Dreikampfs zwischen Velten New York, Harzbeckerin (Foto) und Halliwell. Ende Juli trafen die drei Stuten bereits aufeinander, mit dem besten Ende für Velten New York, die im Endspurt ihre Gegner einsammelte.

Harzbeckerin hatte an diesem Tag nicht den besten Rennverlauf und will nun die Revanche. Mit Victor Gentz aus Kaarst versteht sich die Braune perfekt, wie Mitbesitzer Axel Siebert aus Kalkar berichtet. „Harzbeckerin ist nicht einfach zu fahren, Victor geht aber sehr befreit an die Sache ran. Ich bin optimistisch“, so die Prognose des langjährigen Traberbesitzers.

Doch auch „Goldhelm“ Michael Nimczyk gibt zuversichtlich. „Halliwell steckte in einem kleinen Tief. Wir haben beim letzten Renntag in Gladbach deshalb sogar darüber nachgedacht, dass sie im Falle einer schwachen Leistung ihre Rennkarriere beenden soll. Scheinbar hat sie aber keine Lust auf die Rente, sie lief auch in Berlin sehr gut“, so Nimczyk, der nach seinem sensationellen Lauf im Rahmen der Derbywoche in Berlin auch auf der Heimatpiste an die glänzende Form anknüpfen möchte. An der Niersbrücke hat er am Sonntag gleich mehrere Sieganwärter zur Hand.

Foto-Quelle: Trabrennverein Mönchengladbach/Sabine Sexauer

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