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BVB zurück in Wembley: Nur Piszczek noch dabei

Polnischer Rechtsverteidiger stand 2013 mit BVB im Champions League-Finale.
Wenn Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund am Mittwochabend ab 20.45 Uhr mit dem Spiel bei Tottenham Hotspur in die Gruppenphase der Champions League startet, dann ist nur noch ein Spieler von Beginn an dabei, der schon 2013 – ebenfalls im Londoner Wembleystadion – das Finale der „Königsklasse“ gegen den FC Bayern München (1:2) von Beginn an bestritten hatte. Der polnische Rechtsverteidiger Lukasz Piszczek (Foto) ist der einzige „Überlebende“ der damaligen BVB-Startformation.

Zwar stehen insgesamt noch fünf Profis von 2013 bei der Borussia unter Vertrag. Kapitän Marcel Schmelzer und Nationalspieler Marco Reus sind jedoch verletzt. Torhüter Roman Weidenfeller ist nur noch die Nummer zwei hinter dem Schweizer Roman Bürki und Innenverteidiger Neven Subotic spielt in den sportlichen Planungen keine Rolle mehr.

Tottenham und der BVB standen sich zuletzt in der Europa League-Saison 2015/2016 im Achtelfinale gegenüber. Der BVB gewann sein Heimspiel 3:0 und setzte sich auch auswärts – damals allerdings an der White Hart Lane, der eigentlichen Spielstätte der „Spurs“ – 2:1 durch. Wegen des laufenden Stadionumbaus weicht Tottenham ins Wembleystadion aus.

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