Startseite / Fußball / 2. Bundesliga / Mahir Saglik kehrt nach Paderborn zurück

Mahir Saglik kehrt nach Paderborn zurück

Der Deutsch-Türke wechselt vom FC St. Pauli nach Ostwestfalen.
Mahir SaglikEinen zweiten Stürmer hat der SC Paderborn in der Winterpause 2012/
2013 verpflichtet. Nach Elias Kachunga (Ausleihe bis zum 30. Juni 2014)
konnte der Verein auch Mahir Saglik langfristig an sich binden. Der frühere
Paderborner kehrt vom FC St. Pauli in seine Heimat zurück und erhält
einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 sowie die Rückennummer 16. Beim
SCP hat der 115-fache Bundesliga- und Zweitliga-Spieler seine bisherigen
sportlichen Höhepunkte erlebt.

Saglik verbrachte seine Jugendzeit beim SC Grün-Weiß Paderborn (bis
1997) und beim SCP. In dieser Phase feierte er auch sein viel beachtetes
Debüt in der damaligen Regionalliga West. Zur Saison 2004/2005 wech-
selte der Linksfuß zum Bundesligisten Borussia Dortmund. Über Adminar
Wacker Mödling (2005/2006), den 1. FC Saarbrücken (2006/2007) und
den Wuppertaler SV (2007/2008) führte sein Weg zum Bundesligisten VfL
Wolfsburg.

In der Saison 2009/2010 feierte Saglik ein umjubeltes Comeback in
Paderborn und stellte mit 15 Saisontreffern die damalige Bestmarke in
der Zweitliga-Geschichte des Clubs auf. Nach Stationen beim VfL Bochum
(2010/2011) und beim FC St. Pauli kehrt der Angreifer nun nach Pader-
born zurück. Mit 15 Bundesliga-Spielen (1 Tor) und 90 Zweitliga-Begegnun-
gen (24 Treffer) verfügt Saglik über viel Erfahrung im deutschen Profifußball.

„Wir sind froh, dass wir uns mit dem FC St. Pauli über den sofortigen
Transfer einigen konnten. Mit dem langfristigen Vertrag beweist Mahir
seine Verbundenheit zum Fußballstandort Paderborn. Wir freuen uns auf
seinen Spielwitz und auf seine Tore“, betont Manager Sport Michael Born.
Und er fügt hinzu: „Mahir hat schon viel in Paderborn geleistet und kann
daran anknüpfen. Es ist wichtig, dass er die komplette Vorbereitung mit
unserer Mannschaft verbringt“.

Das könnte Sie interessieren:

5:0! VfL Bochum fertigt zehn Fortunen nach früher Roter Karte ab

Reis-Team klettert mit Kantersieg auf direkten Aufstiegsplatz zwei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.