Startseite / Pferderennsport / Krogmann klagt gegen Traberderby-Entscheidung

Krogmann klagt gegen Traberderby-Entscheidung

Der Besitzer aus München hat jetzt beim Berliner Landgericht Klage eingereicht.
Weiter Hickhack um den Sieg im Deutschen Traber-Derby 2012. Auch fünf Monate
nach dem Rennen um das „Blaue Band“ in Berlin-Mariendorf steht der Sieger
immer noch nicht endgültig fest. Besitzer Harald Krogmann (München) reichte
jetzt beim Berliner Landgericht Klage ein. Krogmann will, dass eine im Rennausschuss
des Traber-Dachverbandes (HVT) getroffene Entscheidung zurückgenommen wird.
Der Krogmann-Hengst Chapeau war disqualifiziert worden, obwohl er im Derby als
Erster die Ziellinie überquert hatte. Dadurch ging der Sieg an Dream Magic BE.

Im Derby war Indigious, der ebenfalls Harald Krogmann gehört, im Schlussbogen
wegen einer Galoppade in Führung liegend disqualifiziert worden. Er hatte anschließend
nach Meinung der Rennleitung unkorrekt die Innenspur geöffnet, so dass sein
Stallgefährte Chapeau auf freie Bahn kam. Außerdem soll er den außen angreifenden
Casanova gestört haben. Nach Ansicht der Rennleitung verlor Casanova dadurch den
zweiten Platz an Dream Magic BE. Das führte schließlich zur Disqualifikation von
Chapeau. Begründung: Chapeau habe regelwidrig vom Verhalten eines Stallgefährten
profitiert.

Das könnte Sie interessieren:

Galopp Baden-Baden: Runder Tisch zur Zukunft der Rennbahn

Politiker von Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik nahmen teil.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.