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Ex-Lotter Maik Walpurgis: Mit Arbeit viel erreichen

Der 39-Jährige ist seit wenigen Tagen neuer Trainer beim VfL Osnabrück.

Wer Maik Walpurgis, den neuen Trainer des Drittligisten VfL Osnabrück, näher be-
trachtet, dem kommt wegen seiner roter Haare möglicherweise der Begriff „Feuerkopf“
in den Sinn. Und ganz so falsch liegt man damit nicht. Denn der 39-Jährige „brennt“
förmlich vor Ehrgeiz, um den großen Umbruch bei seinem neuen Verein so erfolgreich
wie möglich zu gestalten. „Ich weiß, dass die Aufgabe in Osnabrück nicht einfach wird“,
sagt Walpurgis im Gespräch mit DFB.de. „Aber genau das reizt mich.“

Der Nachfolger von Claus-Dieter „Pele“ Wollitz (jetzt Viktoria Köln) kennt sich in der
Region aus. Fünf Jahre hatte er zuvor erfolgreich beim aktuellen West-Regionalligisten
Sportfreunde Lotte gearbeitet, nur wenige Kilometer von Osnabrück entfernt. Viermal
scheiterte er nur knapp am Aufstieg in die 3. Liga, zuletzt vor wenigen Wochen sogar
erst in der Relegation gegen RB Leipzig.

Zumindest den persönlichen Aufstieg hat der gebürtige Herforder jetzt verwirklichen
können, auch wenn sein Wechsel juristisch noch ein Nachspiel hat und sich die beiden
Vereine noch auf die Ablösemodalitäten verständigen müssen.

Lesen Sie das komplette Interview auf DFB.de.

 

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