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RWE siegt 3:0 gegen „Auf Asche-Elf“

Knappmann vor 2.700 Zuschauern sicher vom Elfmeterpunkt.

RWE-Abwehrspieler Max Dombrowka lieferte sich mit den Amateurfußballern erneut viele packende Zweikämpfe.

Bei der fünften Auflage des traditionellen Vergleichs zwischen Rot-Weiss Essen und der „Auf Asche-Topelf“ gelang dem West-Regionalligisten ein 3:0 (1:0)-Erfolg. Neuzugang Christian Knappmann (15./79.) mit zwei verwandelten Foulelfmetern und Holger Lemke (68.) führten die Rot-Weissen vor rund 2.700 Zuschauer im Stadion am Uhlenkrug zum Sieg. In einer Partie auf über weite Strecken eher mäßigem Niveau ließ die Mannschaft von Trainer Waldemar Wrobel nahezu keine Möglichkeiten des Gegners zu. Beim vorletzten Testspiel gegen die vom ehemaligen RWE-Spieler Jürgen Margref trainierte Auswahl von Essener Amateurfußballern setzte Wrobel insgesamt 16 Spieler ein. „Es war kein gutes Spiel von uns. Positiv war jedoch, dass wir ohne Gegentor geblieben sind“, so Wrobel.

Neben den verletzten Tim Hermes und Maik Rodenberg fehlten kurzfristig auch Benedikt Koep (Prellung am Zeh) und Christoph Sauter (Rippenprellung). Kai Nakowitsch schied bereits in der ersten Halbzeit auf Grund von Leistenproblemen aus. Wegen Zuschauerandrangs begann die Partie mit zehnminütiger Verspätung.

Das vom Essener Fußballmagazin „Auf Asche“ um Kevin Mill ins Leben gerufene Duell zwischen dem Traditionsverein und den Amateurfußballern findet seit 2009 statt. In der vergangenen Saison hatte die Wrobel-Elf 5:2 gewonnen. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Initiative „Förderturm“, die sich für Essener Kinder und Jugendliche mit sozial schwachem Hintergrund einsetzt.

Rot-Weiss Essen: Schwabke – Dombrowka (46. Thomas), Denker, Nakowitsch (39. Langlitz), Grund (46. Arenz) – Soukou (46. Lemke), Heppke (46. Ivancicevic), Wingerter, Pires-Rodrigues – Knappmann, Platzek

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