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RWE: Heppke trifft im Derby auf Ex-Verein

Essener Kapitän war einst für RW Oberhausen am Ball.

Die beiden Revierrivalen Rot-Weiß Oberhausen und Rot-Weiss Essen, die am Sonntag
(ab 14 Uhr) im Stadion Niederrhein aufeinandertreffen, haben für das prestigeträchtige
Derby beste Werbung betrieben. Während die Oberhausener „Kleeblätter“ noch keine
Niederlage einstecken mussten und aus fünf Partien elf Punkte holten, kamen auch
die Essener nach ihrem missglückten Saisonstart zuletzt besser in Schwung und fuhren
gegen Alemannia Aachen (2:0) und im Nachholspiel beim SC Wiedenbrück 2000 (3:1)
die ersten Siege ein. Nicht zuletzt deshalb dürften etwa 4000 bis 5000 RWE-Fans ihre
Mannschaft in der Nachbarstadt unterstützen und könnten so für eine fünfstellige Kulisse
sorgen. Die bisherige Saisonbestmarke hält das Essener Heimspiel gegen Aachen
(11.600 Besucher).

Trotz der erlösenden Erfolgserlebnisse sind die Gäste von der Hafenstraße weit davon
entfernt, mit dem bisherigen Abschneiden zufrieden zu sein. Sieben Punkte aus fünf
Spielen sind nicht die Quote, die wir uns vorgestellt hatten. „Wir wollen jetzt auch in
Oberhausen nachlegen“, sagt der Sportliche Leiter Damian Jamro gegenüber MSPW.
Die Essener, die in der vergangenen Saison beide Duelle für sich entschieden hatten
(4:2/2:1), müssen nur auf die Rekonvaleszenten Maik Rodenberg, Tim Hermes und
Cebio Soukou verzichten.

Bei RWO fehlt mit Felix Haas ein wichtiger Leistungsträger. Der Innenverteidiger war
nach seiner Roten Karte im Auswärtsspiel bei der Reserve des 1. FC Köln (1:0) für drei
Partien gesperrt worden. Beide Kapitäne treffen im Derby auf ihren früheren Verein.
Oberhausens Benjamin Weigelt hatte einst seine Karriere im Männerbereich bei RWE
gestartet, Essens Markus Heppke kickte von Januar 2009 bis Juni 2010 für die „Kleeblätter“.

 

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