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Peter Peters entschuldigt sich für Boateng-Aussage

Finanzvorstand sorgt für Gesprächsstoff: Kein Wechsel wegen rassistischer Vorfälle.

Finanzvorstand Peter Peters vom Bundesligisten hat mit einer am Montag (9. September) veröffentlichten Aussage zum Transfer von Kevin-Prince Boateng für Gesprächsstoff gesorgt und rudert nun zurück. „Nach Rücksprache mit unserem Manager Horst Heldt hat sich meine Annahme als völlig falsch erwiesen. Er bestätigte mir, dass rassistische Vorfälle definitiv nicht der Grund für Kevins Wechsel zu Schalke 04 waren“, stellte Peters klar.

„Sobald ich wieder auf Schalke bin, werde ich mich umgehend im persönlichen Gespräch bei Kevin für diese Aussage entschuldigen.“ Zuvor hatte der 61-jährige Peters gegenüber dem Onlineportal „Sport Bild Plus“ erklärt, Boateng sei vor dem Rassismus in Italien geflohen. Unterdessen ist der Schalker „Königstransfer“, der sein Länderspiel für Ghana wegen einer Knieverletzung absagen musste, wieder ins Training eingestiegen und steht im kommenden Spiel beim FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr) zur Verfügung.

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