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Paderborn: Mahir Saglik fit für Dresden

SCP-Angreifer hat seine Rückenprobleme überwunden

Auch durch zahlreiche Verletzungen will sich Fußball-Zweitligist SC Paderborn 07 vor dem Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden (Sonntag, 13.30 Uhr) nicht von seiner Marschroute abbringen lassen. In Sachsen will die Mannschaft von Trainer André Breitenreiter nach mehreren guten Ansätzen den ersten Dreier auf fremdem Platz einfahren. Dynamo hat nach sieben Spieltagen erst vier Punkte auf dem Konto und bildet zusammen mit dem FC Ingolstadt 04 das Schluss-Duo der Tabelle. Bislang konnten die Dresdner noch kein Spiel gewinnen, holten aber immerhin vier Unentschieden. Auf den holprigen Start reagierte der Club bereits und ersetzte Chef-Trainer Peter Pacult durch Olaf Janßen. Der neue Coach erlebte mit dem 1:1-Remis beim Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf einen durchaus gelungenen Start.

„Dresden präsentiert sich nach dem Trainerwechsel deutlich verändert. In Düsseldorf überzeugte die Mannschaft mit viel Ballbesitz und kompaktem Auftreten“, weiß Chef-Trainer André Breitenreiter um die Stärken der Hausherren. Die vermutlich große Kulisse im glücksgas Stadion sieht der Paderborner Coach als besondere Herausforderung. Die Zielsetzung ist klar: „Wir wollen, dass es im Stadion ruhig wird. Dann haben wir vieles richtig gemacht.“

Die personelle Konstellation wird sich vermutlich erst am Spieltag entscheiden, da eine ganze Reihe von SCP-Kickern angeschlagen ist. Definitiv ausfallen werden Tim Welker, Alban Meha und Thomas Bertels, die an unterschiedlichen Knieverletzungen laborieren. Auf der Kippe steht die Nominierung von Markus Krösche (Knieprellung), Daniel Brückner (Bauchmuskulatur), Jens Wemmer (Sehnenreizung am Fuß) und Christian Strohdiek (Schultereckgelenksprengung). Besser sieht es bei Stürmer Mahir Saglik aus, der seine Rückenprobleme überwunden hat.

Breitenreiter will die positiven Erkenntnisse aus den jüngsten Auswärtsbegegnungen jetzt zu einem Erfolg nutzen. „In Dresden wollen wir nicht nur 45 Minuten glänzen, sondern uns über die gesamte Spielzeit an den Plan halten. Dann haben wir gute Chancen, dort zu gewinnen“, betont der Coach. Im vierten Anlauf in der Fremde wollen die Paderborner eben nicht nur zur Pause führen, sondern auch nach dem Schlusspfiff jubeln.

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