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Rot-Weiss Essen: Kunz hat die Nase vorn

26-Jährige im Derby gegen seinen Ex-Verein in der Startelf
RWE-Torhüter Philipp Kunz

Rot-Weiss Essens Torhüter Philipp Kunz, Vertreter des verletzten Daniel Schwabke
(Fingerbruch), genoss das schwer erkämpfte 1:0 im Derby bei der SSVg. Velbert in
vollen Zügen. Trotz der zusätzlichen Verpflichtung von Dominik Poremba hat Kunz,
der bereits seit 2010 bei RWE unter Vertrag steht, in Velbert aber erst sein viertes
Punktspiel für die Rot-Weissen bestritt, aktuell die Nase vorn. „Ich habe dreieinhalb
Jahre auf meine Chance gewartet. Umso mehr freut es mich, dass am Ende die Null
stand und wir den wichtigen Dreier eingefahren haben“, gab der 26-Jährige
selbstbewusst zu Protokoll. „Jetzt heißt es Mund abputzen und gegen meinen
Ex-Verein aus Wattenscheid nachlegen.“

Auch RWE-Trainer Waldemar Wrobel wusste nach dem dritten Saisonsieg genau, bei
wem er sich neben dem Last-Minute-Torschützen Christian Knappmann (fünfter Saisontreffer)
zu bedanken hatte. „Philipp Kunz hat überzeugt und wird auch gegen Wattenscheid wieder
im Tor stehen“, kündigte Wrobel an. Das Derby wird am Dienstag (ab 20.15 Uhr) live
von Sport1 übertragen.

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