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RWE-Hülsmann: Werden uns an einen Tisch setzen

Gespräche über die Sicherheit im Stadion Essen angestrebt.

Christian Hülsmann, Aufsichtsvorsitzender des West-Regionalligisten Rot-Weiss
Essen und ehemaliger Essener Stadtdirektor, hat sich jetzt im Gespräch mit MSPW
zur Diskussion um die Sicherheit im Stadion Essen geäußert. Die Feuerwehr hatte
Bedenken, dass RWE die Fluchtwege im Notfall nicht freihalten könne. Der Stadion-
eigner GVE hat daraufhin den Verein aufgefordert, das Sicherheitskonzept noch
strikter einzuhalten, und andernfalls offenbar sogar eine Sperrung der Stehplatz-
tribüne ins Gespräch gebracht. „Wo mehr Sicherheit gefragt ist, werden wir diese
auch schaffen“, so Hülsmann. „Allerdings muss man die Spiele unterschiedlich
bewerten. Besser besuchte Spitzenpartien und Duelle mit zweiten Mannschaften,
die in der Regel nicht so viele Zuschauer mitbringen, sind nun einmal nicht das
Gleiche.“

Hülsmann will sich mit der Feuerwehr, der Bauaufsicht, dem Rettungsdienst und
der GVE an einen Tisch setzen, um das Problem aus der Welt zu schaffen. „Das
Ganze ist nicht so dramatisch, wie es zum Teil herüberkommt. Ich bin sicher, dass
es nicht zu einer Sperrung kommen wird.“

Nach Angaben von Hülsmann gibt RWE pro Saison 315.000 Euro für die Sicherheit
im Stadion Essen aus – 60 Prozent mehr als noch im Georg Melches-Stadion.

 

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