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Schalke: Asamoah-Verletzung vergrößert die Sorgen

Kaum Offensiv-Alternativen für Trainer Jens Keller.

Die Verletzungsmisere beim Bundesligisten FC Schalke 04 reißt nicht ab. Nun hat es auch noch den aus der U 23 aufgerückten Routinier Gerald Asamoah erwischt. Der ehemalige Nationalspieler musste das Training am Mittwoch wegen einer Wadenzerrung nach gerade einmal fünf Minuten abbrechen. Damit halten sich die Offensiv-Alternativen für die Partie beim Aufsteiger Eintracht Braunschweig am Samstag (ab 15.30 Uhr) arg in Grenzen.

Zuvor hatten sich mit Jefferson Farfan (Muskelfaserriss), Kevin-Prince Boateng (anhaltende Kniereizung) und Torjäger Klaas-Jan Huntelaar, der nach seinem Trainings-Comeback erneut über Innenbandprobleme klagt, bereits drei Leistungsträger verletzt. „Wahnsinn. Mehr Pech kann man nicht haben. Ich weiß auch nicht, was wir falsch machen“, sagt Trainer Jens Keller. Die Hoffnungen im Sturm ruhen nun in erster Linie auf Adam Szalai, der nach seinem Länderspiel-Einsatz für Ungarn (2:0 gegen Andorra) allerdings erst am Donnerstag zurückkehrte.

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