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Ex-Münsteraner Heise: „Wir dürfen uns nicht zu sicher sein“

Exclusiv-Interview mit dem Dauerbrenner des Tabellenführers 1. FC Heidenheim

Für den 1. FC Heidenheim 1846 läuft es in der 3. Liga nahezu optimal. Nach 13 Spieltagen führen die Württemberger die Tabelle souverän an. Bereits fünf Punkte Vorsprung weist der FCH auf den ärgsten Verfolger RB Leipzig auf. Zu den Heidenheimer Erfolgsgaranten gehört Linksverteidiger Philip Heise. Der 22-jährige Rheinländer, der bei Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Fortuna Düsseldorf ausgebildet worden war, wechselte erst vor Saisonbeginn vom Ligakonkurrenten SC Preußen Münster nach Heidenheim.

Kurios: Beim SCP hatte er sich nie dauerhaft für einen Stammplatz empfehlen können, in Heidenheim entwickelte sich Heise dagegen auf Anhieb zum „Dauerbrenner“ und hat noch keine einzige Minute verpasst. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga scheint für den FCH und Heise so nah wie noch nie.

Ein Schlüssel zum Erfolg ist neben der torgefährlichen Offensive um Kapitän Marc Schnatterer (insgesamt bereits 23 Treffer) vor allem die stabile Abwehr der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt. Mit nur elf Gegentreffern verfügt der FCH auch in dieser Kategorie über den zweitbesten Wert der Liga. Philip Heise stellt aber klar: „Die wenigen Gegentreffer haben wir der gesamten Mannschaft zu verdanken. Jeder arbeitet mit nach hinten.“

Im exklusiven MSPW-Interview spricht Heise über seine Karriereplanung, den möglichen Aufstieg mit dem 1. FC Heidenheim und über die Euphorie in der gesamten Stadt.

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