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Schalke-Tönnies: Habe Hochachtung vor dem BVB

Vor dem 143. Revierderby am Samstag auf Schalke.

Schalke gegen den BVB: Am Samstag stehen sich die beiden Erzrivalen aus dem Ruhrpott im 143. Revierderby gegenüber. In der vergangenen Saison entschieden die Gelsenkirchener beide Duelle mit 2:1 für sich. Für den benachbarten Champions-League-Finalisten Grund genug, den Spieß diesmal wieder umzudrehen und selbst drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die beiden Sky Filmemacher Klaus Fiedler und Claudio Luciano sprachen mit Clemens Tönnies und Hans-Joachim Watzke über das „Highlight des Jahres“ (Tönnies) – getrennt voneinander. Die kompletten Interviews sind am Samstagnachmittag im Rahmen der Vorberichterstattung ab 14.00 Uhr auf Sky Bundesliga HD 1 zu sehen, das Revierderby als Einzelspiel zeigt Sky ab 15.15 Uhr exklusiv auf Sky Bundesliga HD 2.

Clemens Tönnies…

…auf die Frage, ob er die Meisterschale lieber in Dortmund oder in München sähe:

„Wenn die Schale im Pott ist, dann ist sie gut untergebracht. Am allerbesten allerdings beim FC Schalke 04.“

…auf die Frage, was ihm am besten an Dortmund gefällt:

„Der BVB hat sich aus einer ganz misslichen Situation befreit, hat über den sportlichen Erfolg, allerdings auch durch wirklich gute Sanierungskonzepte den Weg zurück an die Spitze der Liga geschafft. Und dafür kann man nur sagen: Hochachtung.“

…auf die Frage, welchen Spieler des BVB er gerne in seiner Mannschaft hätte:

„Einige. Nein, ich denke wir haben auch einen guten Kader. Und jetzt direkte Personalwünsche habe ich nicht.“

Hans-Joachim Watzke…

…auf die Frage, ob ihm Schalke oder Bayern als Deutscher Meister lieber wäre:

„Das ist eine Theoriediskussion, weil es klar ist, dass Bayern München Top-Favorit ist. Ich glaube, dass Schalke keine realistische Chance hat, Deutscher Meister zu werden, insofern brauche ich die Frage auch nicht beantworten. Wenn das wieder akut ist, dann beantworte ich sie gerne.

…auf den Unterschied / die Gemeinsamkeiten der beiden Clubs angesprochen:

„Ich habe ja immer schon gesagt, dass ich ganz großen Respekt habe vor dem Gefühl und den positiven Emotionen der Schalker Fans. Es ist, glaube ich, diese Art der Liebe auch zum Verein, das ist bei beiden Clubs wirklich der gemeinsame Nenner. Von der Gesamtphilosophie gibt es sicherlich Unterschiede in vielen Bereichen, aber der gemeinsame Nenner ist einfach da.“

 

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