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Schalke: Adolf „Ala“ Urban wird umgebettet

Die sterblichen Überreste des in Russland gefallenen Spielers werden nach Gelsenkirchen geholt.

Ein berühmter Spieler des FC Schalke kehrt nach Hause zurück: 70 Jahre, nachdem der
Linksaußen Adolf „Ala“ Urban auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs gefallen ist,
lässt der Verein die sterblichen Überreste des Meisterspielers nach Gelsenkirchen umbetten.
Urban holte mit den „Königsblauen“ fünf Meistertitel und einen Pokalsieg. Am 27. Mai 1943
erreichte die Nachricht von seinem Tod Gelsenkirchen. Am Mittwoch, 20. November, gibt es
anlässlich der Umbettung eine ökumenische Gedenkfeier auf dem Friedhof Beckhausen-
Sutum. Gastredner ist Frank Baranowski, der Oberbürgermeister von Gelsenkirchen.

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