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Paderborn: Breitenreiter verlängert bis 2016

Cheftrainer will Ostwestfalen weiter im Profifußball etablieren.

Vor dem Wiederbeginn des Spielbetriebs in der 2. Bundesliga hat der SC Paderborn 07 eine zentrale Personalentscheidung für die Zukunft gefällt. Chef-Trainer André Breitenreiter (mitte – hier mit Manager Michael Born/links und Präsident Wilfried Finke) verlängerte seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2016 und bleibt dem Verein damit mindestens noch zwei Jahre lang erhalten.

Nach einer äußerst erfolgreichen Premiere als Trainer beim Regionalligisten TSV Havelse übernahm Breitenreiter vor der Saison 2013/2014 die Paderborner und stieg damit als Chef-Trainer in die 2. Bundesliga auf. Mit 29 Punkten bis Winterpause gestaltete er seinen Start in Paderborn ebenfalls sehr erfolgreich. Somit hat der SCP beste Perspektiven, den angestrebten Klassenerhalt in der laufenden Spielzeit frühzeitig perfekt zu machen.

Unter der Regie von Breitenreiter sammelte der SCP nicht nur eifrig Punkte, sondern entwickelte sich auch in fußballerischer Hinsicht weiter. „André Breitenreiter hat einen klaren Plan, den er insbesondere auch unseren jungen Spielern sehr gut vermitteln kann. Wir sind überzeugt davon, dass er mit unserer Mannschaft weiterhin erfolgreich arbeiten und die nächste Entwicklungsstufe erreichen wird“, freut sich Präsident Wilfried Finke über die frühzeitige Vertragsverlängerung.

Manager Sport Michael Born sieht die bisherige Zusammenarbeit und auch die Perspektive ebenfalls sehr positiv: „Wir hatten im Trainingslager sehr gute Gespräche, sowohl in menschlicher Hinsicht als auch im Hinblick auf die sportliche Ausrichtung. In den nächsten Jahren wollen wir den Weg gemeinsam weitergehen, mit jungen und entwicklungsfähigen Spielern eine gute Rolle in der 2. Bundesliga zu spielen.“

André Breitenreiter sieht gute Voraussetzungen, um seine erfolgreiche Arbeit mit dem SCP fortzusetzen: „Paderborn hat sich mittlerweile in der 2. Bundesliga etabliert und arbeitet intensiv an der Verbesserung der Infrastruktur, die zwingend notwendig ist, um dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben. Der Verein hat sich Schritt für Schritt entwickelt, was mit meiner Philosophie als Trainer bestens harmoniert. Ich bin dankbar dafür, den eingeschlagenen Weg fortsetzen zu können.“

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