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Münster: Benyamina bricht den Sturm-Bann

Im Derby gegen Osnabrück (1:1) blieb Marco Pischorn erstmals 90 Minuten auf der Bank.

Beim 1:1 im Derby gegen den VfL Osnabrück traf mit Soufian Benyamina erstmals in diesem Jahr ein Stürmer des SC Preußen Münster. Der von Dynamo Dresden ausgeliehene Angreifer, der am heutigen Sonntag seinen 24. Geburtstag feiert, machte sich per Kopf ein vorzeitiges Geschenk. Bemerkenswert: In den letzten Tagen hatte Benyamina über Kopfschmerzen geklagt, weil er bei der Anreise zum Champions League-Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und Real Madrid (1:6) in einen Autounfall verwickelt war.

Marco Pischorn, zweiter Winterzugang der Münsteraner (vom SV Sandhausen), blieb dagegen erstmals seit seiner Verpflichtung 90 Minuten auf der Bank. „Er musste seinen Umzug über die Bühne bringen und war beim Training nicht so präsent“, so Preußen-Trainer Ralf Loose.

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