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Dortmunds Ducksch denkt schon an St. Petersburg

Am Mittwoch kämpfen die Dortmunder um das Weiterkommen in der Champions League.

Mit dem 1:2 gegen Borussia Mönchengladbach wollten sich die Spieler von Borussia Dortmund nicht lange aufhalten. Am Mittwoch ab 20.45 Uhr kämpfen die Dortmunder gegen den russischen Klub Zenit St. Petersburg um das Weiterkommen in der Champions League. Die Chancen auf das Viertelfinale stehen nach dem 4:2-Hinspielsieg gut.

Die Stimmen von der BVB-Homepage:

Marvin Ducksch: „Die Niederlage gegen Gladbach ist sehr bitter. Wir hatten das Hinspiel noch im Hinterkopf, damals ist die Partie ähnlich abgelaufen: Gladbach hatte sehr wenig bis keine Torchancen und hat trotzdem 2:0 gewonnen.  Spätestens nach dem Platzverweis waren sie eigentlich unterlegen, auch wenn sie natürlich klasse verteidigen. Wir haben es leider einfach nicht geschafft, den Ball zum Ausgleich ins Tor zu bringen. Jetzt liegt der Fokus voll auf der Partie gegen St. Petersburg, denn wir denken von Spiel zu Spiel.“

Sebastian Kehl: „Wir haben alles probiert und bis zum Ende gekämpft, leider wollte der Ausgleich nicht mehr fallen. Die Gegentore waren blöd, das müssen wir uns sicherlich ankreiden lassen. Insgesamt gesehen war es aber kein schlechtes Spiel von uns, am Ende wäre ein Unentschieden gerecht gewesen.“

Robert Lewandowski: „Das Problem war, dass wir in der ersten Halbzeit eigentlich kaum Möglichkeiten zugelassen haben, aber trotzdem mit einem 0:2 in die Kabine gehen. Wir können natürlich besser spielen, am Ende wäre aber auch ein Unentschieden gerecht gewesen. Jetzt müssen wir die Niederlage schnell abhaken und uns auf Zenit St. Petersburg am Mittwoch konzentrieren.“

Jonas Hofmann: „Ich denke, man kann das Spiel heute gut mit dem aus der Hinrunde vergleichen. Man hat gesehen, dass die Mannschaft gekämpft hat und unbedingt ein positives Ergebnis herausholen wollte. Wir haben in der zweiten Halbzeit alles versucht, am Ende hat das letzte Quäntchen gefehlt. Wäre der Anschlusstreffer etwas früher gefallen, hätten wir den Ausgleich vielleicht noch geschafft.  So ist das Spiel blöd gelaufen.“

Marcel Schmelzer: „Die Enttäuschung ist groß, auch wenn ich gerade gehört habe, dass der Trainer gar nicht so unzufrieden mit unserer Leistung war. Am Mittwoch wartet das nächste schwere Spiel auf uns. Wir sind nicht der Meinung, dass wir schon im Viertelfinale stehen. St. Petersburg wird uns alles abfordern.“

 

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