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Dortmund: Julian Schieber denkt an Abschied

Der Angreifer absolvierte nur eine Partie von Beginn an.

Julian Schieber denkt über einen Abschied von seinem aktuellen Arbeitgeber Borussia Dortmund nach. Der Angreifer war 2012 vom VfB Stuttgart gekommen, schaffte es allerdings nie, sich gegen Sturmkonkurrent Robert Lewandowski durchzusetzen. Nachdem der 25-Jährige in der vergangenen Saison noch 23 Partien (17 Einwechslungen, drei Tore) absolvierte, kommt er in der laufenden Spielzeit noch weniger zum Einsatz: Zehn Bundesliga-Begegnungen, davon nur eins von Anfang an, und dabei kein einziger Treffer lautet das Zeugnis von Schieber in dieser Saison. „Ich darf mich nicht selbst belügen, ich denke über einen Abschied nach. Im Vergleich zum ersten Jahr sind meine Einsatzzeiten weniger geworden. Das habe ich mir anders vorgestellt“, sagte Julian Schieber gegenüber der „Bild“-Zeitung. Auch beim 3:2-Sieg der Borussia in Stuttgart drückte Schieber die gesamten 90 Minuten die Ersatzbank.

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