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VfL Bochum: „Offene Diskussion gutes Zeichen“

Vor dem 1:0 gegen Aue war es zum Gespräch mit rund 100 Ultras gekommen.

Dank des 1:0 gegen den direkten Konkurrenten Erzgebirge Aue hat sich der VfL Bochum etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Vor der Partie hatten rund 100 VfL-Ultras die Mannschaft am Hotel abgefangen und mit ihr diskutiert. Siegtorschütze Richard Sukuta-Pasu nahm es gelassen. „Dass die Fans vor dem Spiel ihre Meinung noch einmal geäußert haben, sehe ich positiv. Wir sind ein Verein und solange die Äußerungen ruhig und sachlich bleiben, ist eine offene Diskussion immer ein gutes Zeichen.“

Mannschaftskollege Heiko Butscher: „Vor dem Spiel sind noch einige Fans auf uns zugekommen und haben noch einmal ihre Meinungen und Erwartungen kundgetan. Das war aber kein Aufstand, es lief ja alles friedlich ab.“

Bochums Trainer Peter Neururer sagte: „Ich muss mich in erster Linie bedanken. Zum einen bei unserer Mannschaft, die Leidenschaft gezeigt hat. Zum anderen beim Publikum, das von der ersten bis zur letzten Minute für uns da war. Wir brauchten heute den zwölften Mann, um Aue und den Heimfluch zu besiegen. Das haben wir zusammen mit unserem zwölften Mann geschafft.“

 

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