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Bochum: Als „Angstgegner“ nach Kaiserslautern

Seit 1998 hat der VfL in der Pfalz nicht mehr verloren.

Frohen Mutes tritt der VfL Bochum am Sonntag ab 13.30 Uhr zum Zweitliga-Auswärtsspiel beim 1. FC Kaiserslautern an. Zum einen, weil die Bochumer durch den 1:0-Heimsiegn gegen den FC Erzgebirge Aue am vergangenen Spieltag neues Selbstvertrauen für das Rennen um den Klassenverbleib sammelten. Zum anderen, weil der VfL als „Angstgegner“ des FCK gilt. Seit 1998 haben die Blau-Weißen im Fritz-Walter-Stadion, das mit 49.780 Plätzen eines der größten Stadien in der zweiten Liga ist, nicht mehr verloren. In sieben Partien gab es fünf Siege für die Mannschaft von der Castroper Straße, die übrigen beiden Partien endeten mit einem Remis.

Für den VfL wären weitere Punkte wichtig, denn durch das 0:0 zwischen Energie Cottbus und Dynamo Dresden punkteten bereits am Freitag zwei direkte Konkurrenten um den Klassenverbleib. Aktuell haben die von Peter Neururer trainierten Bochumer fünf Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz, sogar sechs auf den ersten direkten Abstiegsrang.

 

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