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MSV: Udo Kirmse kündigt Konsequenzen an

Nach der Randale beim Pokalderby in Essen (4:1 nach Elfmeterschießen).

Udo Kirmse, Vorstandschef des Drittligisten MSV Duisburg, kündigte nach der Randale beim Niederrhein-Pokalhalbfinale bei Rot-Weiss Essen (4:1 nach Elfmeterschießen), an der MSV-Anhänger mit dem Zünden von Pyrotechnik und Feuerwerkskörpern beteiligt waren, Konsequenzen an. „Ich bin sehr enttäuscht von unseren Fans“, so Kirmse. „Pyrotechnik und Feuerwerkskörper sind ein No-Go. Wir werden alle polizeilichen Mittel ausschöpfen, um die Täter zu identifizieren und dann gegen sie ein Stadionverbot verhängen.“ Unter den 20.000 Zuschauern war auch Ralf Jäger, als NRW-Innenminister unter anderem für Sport und Polizei zuständig.

MSV-Trainer Karsten Baumann sagt zum Sportlichen: „RWE hat uns den Schneid abgekauft und einen großen Kampf geliefert. Wir haben im Elfmeterschießen glücklicherweise die Nerven bewahrt.“ Den Duisburgern fehlt nun nur noch ein Sieg, um in das Endspiel einzuziehen. Dort wartet der Sieger der Partie zwischen dem TV Jahn Dinslaken Hiesfeld und dem KFC Uerdingen (29. April) auf die „Zebras“, die sich aber auch noch über die Liga (mindestens Platz vier) für den DFB-Pokal qualifizieren können.

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