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Relegation: West-Meister trifft auf Bayern II

Münchner nach 2:0 gegen Memmingen Meister der Regionalliga Bayern.

Zwei Spieltage vor dem Saisonende steht die Reserve des FC Bayern München als Meister in der Regionalliga Bayern fest. Weil sich der Verfolger FV Illertissen am 36. Spieltag beim Tabellenletzten und TSV Rain am Lech überraschend 2:3 (1:2) geschlagen geben musste und an den letzten beiden Spieltagen nur noch einmal im Einsatz ist, kann die Mannschaft von Bayern-Trainer Erik ten Hag nicht mehr vom ersten Tabellenplatz verdrängt werden.

Der Nachwuchs des deutschen Rekordmeisters ließ allerdings auch selbst nichts anbrennen und brachte mit dem 2:0 (1:0)-Heimsieg gegen den FC Memmingen den vorzeitigen Titelgewinn auch aus eigener Kraft unter Dach und Fach. In der Aufstiegsrelegation zur 3. Liga treffen die Bayern am 28. Mai und 1. Juni auf den Meister der Regionalliga West, aller Voraussicht nach Fortuna Köln.

DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch gratuliert Bayern II

Kevin Friesenbichler (28.) brachte die Münchner im Stadion an der Grünwalder Straße gegen Memmingen bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße, den Schlusspunkt setzte der nur wenige Minuten zuvor für den verletzten Vladimir Rankovic eingewechselte Ylli Sallahi (68.).

Unmittelbar nach dem Schlusspfiff gratulierte Dr. Rainer Koch, DFB-Vizepräsident und Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) dem neuen Meister, der die Nachfolge seines Lokalrivalen TSV 1860 München II antritt. „Gratulation an Erik ten Hag und seine Mannschaft. Der FC Bayern II hat insgesamt eine starke Saison gespielt, auch wenn sicher Höhen und Tiefen dabei waren. Ich denke, dass die Münchner Talente auch von den Amateurvereinen in vielen Spielen richtig gefordert wurden. Jetzt drücken wir aus bayerischer Sicht natürlich die Daumen für die Aufstiegsrunde zur 3. Liga“, so Dr. Koch.

„Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir haben unser erstes Ziel erreicht. Dafür haben wir ein ganzes Jahr lang gearbeitet“, sagte Bayern-Trainer ten Hag, richtete den Blick aber auch schon nach vorne: „Jetzt wollen wir noch einen Schritt weitergehen. In den Aufstiegsspielen müssen wir genauso konzentriert spielen wie zuletzt und dürfen uns keine Fehler erlauben. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch dort erfolgreich sein werden.“

 

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