Startseite / Fußball / 1. Bundesliga / SGS Essen: Frankfurt eine Nummer zu groß

SGS Essen: Frankfurt eine Nummer zu groß

Die Essenerinnen unterliegen dem Meisterschaftsanwärter 0:3.

Freude wollte trotz des größten Erfolgs der Vereinsgeschichte nicht aufkommen. Noch nie waren die Frauen der SGS Essen in das Finale um den DFB-Pokal der Frauen eingezogen. Bei ihrer ersten Finalteilnahme mussten sich die Esserinnen vor 16.621 Zuschauern im Kölner RheinEnergieStadion dem 1. FFC Frankfurt 0:3 (0:3) geschlagen geben.

Die Partie begann schon denkbar ungünstig für die Mannschaft von SGS-Trainer Markus Högner. Bereits nach zwei Minuten brachte die japanische Weltmeisterrin Kozue Ando die Frankfurterinnen in Führung. Danach fand die SGS nie richtig ins Spiel. Stattdessen sorgten Peggy Kuznik (29.) und Simone Laudehr (36.) mit ihren Toren bereits für eine deutliche Pausenführung des FFC, der auch in der Liga noch gute Chancen auf den Titel und damit auf das Double hat.

SGS-Trainer Markus Högner nahm die Niederlage sportlich: „Wir werden wieder aufstehen. Unserer jungen Mannschaft gehört die Zukunft.“

Das könnte Sie interessieren:

Bis 2023: 1. FC Köln leiht Innenverteidiger Julian Chabot aus

23-Jähriger Verteidiger kommt vom italienischen Erstligisten Sampdoria Genua.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.