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Traber-Wetten: Talfahrt geht weiter

Verband gibt zu: Wettumsätze gingen um 14 Prozent zurück

Es geht weiter abwärts mit den Wettumsätzen im deutschen Trabrennsport. Wie der Traber-Dachverband HVT auf seiner Mitgliederversammlung bekannt gab und mit Verspätung von einigen Wochen auf seiner Internet-Seite veröffentlichte, sind die Totalisator-Umsätze im Jahre 2013 um 14 Prozent zurückgegangen. Die Zahl der Veranstaltungen ist auch deutlich geschrumpft. Stark betroffen ist der Traber-Westen. Aktuell wird so wenig veranstaltet wie noch nie seit Jahrzehnten. In Mönchengladbach und in Dinslaken, wo außerdem in der letzten Woche ein Renntag abgesagt wurde und wo die letzte Veranstaltung am 9. Juni durchgeführt wurde, finden sogar dramatisch weniger Trabrennen statt. In Dinslaken, einst eine der umsatzstärksten Trabrennbahnen in Deutschland, ist der nächste Renntag nach sechswöchiger Pause für Montag, 21. Juli, vorgesehen. Rund um den Dinslakener „Bärenkamp“ gibt es bereits konkrete Pläne, das Gelände der dortigen Trabrennbahn auch anderweitig zu nutzen.

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