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Fortuna: Steiniger Weg aus dem Schatten des „Effzeh“

MSPW stellt die Auf- und Absteiger in der 3. Liga vor.

Ein Fußball-Wunder hauchte der Kölner Südstadt neues Leben ein. Der zwischenzeitlich bis in die Verbandsliga abgestürzte Traditionsverein SC Fortuna Köln, beheimatet im Stadtteil Zollstock, meldete sich 14 Jahre nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga mit dem Sprung in die 3. Liga im Profifußball zurück und kann sein Glück auch etwas mehr als einen Monat nach den dramatischen Aufstiegsduellen mit der U 23 des FC Bayern München (1:0/1:2) mit dem entscheidenden Treffer in der Nachspielzeit des Rückspiels durch Oliver Laux kaum fassen.

„Der 1. FC Köln ist die Nummer eins der Stadt. Doch nun sprechen die Leute auch wieder positiv über die Fortuna. Wir spüren eine andere Wahrnehmung“, sagt Kristoffer Andersen, Sohn des früheren dänischen Europameisters und langjährigen 1. FC Köln-Spielers Henrik Andersen, auch mit Blick auf den großen und nun wieder erstklassigen Stadtnachbarn, im Gespräch mit MSPW für DFB.de. Hier geht es zum Text.

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