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Schalke-Trainer Keller: „Zu viele Ausfälle“

Das 1:2 in Dresden befördert „Knappen“ aus dem DFB-Pokal.

Nach der bitteren Erstrunden-Pleite im DFB-Pokal beim Drittligisten Dynamo Dresden (1:2) sprach Jens Keller (Foto), Cheftrainer des FC Schalke 04, in der ARD Klartext. „Wir hatten vier bis fünf Ausfälle, das ist sehr enttäuschend“, so der 43-Jährige: „Wir haben vor allem in der ersten Halbzeit viel zu langsam und zu wenig zwingend gespielt. Hinzu kamen zahlreiche individuelle Fehler.“

Die Patzer in der Schalker Defensive nutzten Justin Eilers (24., Foulelfmeter) und Nils Teixeira (49.) vor ausverkauftem Haus zur 2:0-Führung des Außenseiters. Allerdings war der zweite Treffer umstritten, da der Ball eventuell bereits die Schalker Torauslinie überschritten hatte.

Obwohl Torjäger Klaas-Jan Huntelaar nur wenige Tage nach seinem Trainingseinstieg gleich in die Startformation rückte, konnten sich die „Königsblauen“ lange Zeit kaum hochkarätige Torchancen erarbeiten. Erst nach der Einwechslung von Weltmeister Julian Draxler erhöhten die Gäste den Druck und kamen durch Joel Matip (78.) zum Anschlusstreffer. Die beste Chance zum Ausgleich vereitelte Dynamo-Schlussmann Benjamin Kirsten (Sohn von Ex-Nationalstürmer Ulf Kirsten), als er in der Nachspielzeit einen Draxler-Schuss abwehren konnte. Damit war das erste Schalker Erstrunden-Aus im DFB-Pokal seit 25 Jahren endgültig perfekt.

 

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