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Traben GE: Schwächster Umsatz des Jahres

In neun Rennen flossen 61.047 Euro durch die Totokassen.

Den bislang schwächsten Wettumsatz des Jahres verzeichnete der Veranstalter von Trabrennen auf der Bahn in Gelsenkirchen. Bei neun Rennen flossen insgesamt nur 61.047 Euro durch die Totokassen, davon immerhin mehr als die Hälfte (32.148 Euro) auf der Rennbahn am Nienhausen Busch. Damit wurde der bisherige „Minusrekord“ (62.714 Euro am 6. Juli, allerdings bei zehn Prüfungen) unterboten.

Jeweils zwei Siege landeten der Mönchengladbacher Traber-Trainer Jochen Holzschuh und der Niederländer Erwin Bot.

Auf der Trabrennbahn in Berlin-Mariendorf gewann derweil der aus Recklinghausen stammende Thorsten Tietz nicht weniger als fünf Rennen. Die wertvollste Prüfung des Tages entschied allerdings Thomas Panschow (Bladenhorst) für sich. Er triumphierte überraschend mit dem 350:10-Außenseiter Guliano Bo aus dem Besitz von Hans Bornmann (Ennepetal) in dem mit 7.000 Euro dotierten Vierjährigen-Marathon über 2.500 Meter.

 

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