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Gelsenkirchen: Traber machen sich rar

Vorerst zu wenige Meldungen für den Donnerstag-Renntag.
Die Trabrennbahn am Nienhausen Busch in Gelsenkirchen war einst das Aushängeschild des deutschen Trabrennsports. Das berühmte Elite-Rennen zog die besten Pferde an, ebenso der Große Preis von Deutschland. Das Elite-Rennen ist längst Geschichte, der Große Preis von Deutschland ist nach Hamburg abgewandert. Am letzten Sonntag musste der Renntag mit dem niedrigsten Wettumsatz des Jahres in Gelsenkirchen zur Kenntnis genommen werden.

Am heutigen Montag nun die nächste Hiobsbotschaft: Weil nicht genügend Pferde für die Veranstaltung am kommenden Donnerstag angemeldet wurden, sah sich der Veranstalter gezwungen, die Starterangabe um einen Tag auf Dienstag zu verlängern.

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Zunächst startet vierjähriger Hengst aber im Prix de l’Arc de Triomphe.

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