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Traben: Keine Spitzen-Besetzung im St. Leger

Traditionsprüfung wird am 19. Oktober erstmals in Gladbach entschieden.
Auch das noch: Das Traber-St. Leger, das am 19. Oktober erstmals auf der Trabrennbahn in Mönchengladbach (zuvor viele Jahre Gelsenkirchen) stattfindet, geht ohne Top-Besetzung über die Bühne. Kein einziges Pferd aus der Spitzengruppe des deutschen Trabrennsports wurde für das mit 25.000 Euro dotierte Traditionsrennen über 2.600 Meter gemeldet. Das St. Leger wird häufig als Derby-Revanche (über eine längere Distanz) bezeichnet.

Acht Teilnehmer wurden gemeldet. Die mit Abstand höchste Gewinnsumme weist Pippa Barosso (rund 55.000 Euro) auf, die vom Niederländer Hugo Langeweg (Schagerbrug) gesteuert wird.

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