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Bochums Peter Neururer: Zu wenig draus gemacht

Zahlreiche Chancen blieben beim 0:2 in Leipzig ungenutzt.

Nach dem 0:2 beim Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig, dem fünften Spiel in Serie ohne Sieg, sagte VfL Bochums Trainer Peter Neururer: „Wir hatten uns etwas anderes vorgenommen, doch nach dem frühen und unglücklichen Rückstand durch das Eigentor von Fabian Holthaus haben wir keine Mittel und Wege gefunden, der auf uns zugespielten Athletik und Spielstärke etwas entgegen zu setzen. Erst in der zweiten Halbzeit haben wir mitgespielt, auch wenn wir Konterchnacen zulassen mussten, die Andreas Luthe größtenteils zunichte gemacht hat. Wir selbst hatten große Möglichkeiten, ich denke da an den Pfostentreffer von Danny Latza und den anschließenden Kopfball von Simon Terodde, doch wir haben zu wenig daraus gemacht.“

Ein enttäuschter Fabian Holthaus ergänzte: „Es war fast schon ein schwarzer Freitag für mich. Beim Eigentor verliere ich die Balance und verlängere den Ball unglücklich, da konnte Andreas Luthe nicht mehr reagieren. Beim zweiten Tor hebe ich das Abseits auf. Das ist schon bitter. Wir waren in der zweiten Hälfte besser. Das sollten wir für die kommende Pokalpartie am Dienstag in Dresden mitnehmen.“

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