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Bremens Clemens Fritz: War nicht alles schlecht

Der 33-jährige Ex-Nationalspieler im MSPW-Interview für DFB.de.

Im DFB-Pokalspiel beim Drittligisten Chemnitzer FC heute (ab 19 Uhr, live auf Sky) gibt es beim Bundesliga-Schlusslicht SV Werder Bremen eine Premiere. Zum ersten Mal sitzt der langjährige Werder-Profi und U 23-Trainer Viktor Skripnik als Cheftrainer auf der Bank der Grün-Weißen. Nach der Trennung von Robin Dutt hatten die Verantwortlichen dem „Beckham der Ukraine“, so Skripniks Spitzname, den Lizenzkader anvertraut.

Für die in der Liga noch sieglose Bremer Mannschaft um Kapitän und „Dauerbrenner“ Clemens Fritz (Foto) geht es in Chemnitz auch darum, sich Selbstvertrauen für das Rennen um den Klassenverbleib in der Bundesliga zu holen. Fritz, mit 33 Jahren einer der erfahrensten Spieler im Werder-Kader, konnte mit den Hansestädtern 2009 den DFB-Pokal nach einem 1:0 gegen Bayer 04 Leverkusen in Empfang nehmen.

Im DFB.de-Interview sprach der ehemalige Nationalspieler Clemens Fritz (22 A-Länderspiele/zwei Tore) mit dem MSPW-Journalisten Thomas Ziehn über die aktuelle Situation in der Liga, die Marschroute für das Chemnitz-Spiel und den DFB-Pokalsieg von 2009.

DFB.de: Sie sind bereits seit 2006 beim SV Werder Bremen. Haben Sie einen solchen Auftakt vorher schon einmal erlebt, Herr Fritz?

Clemens Fritz: Es gab schon Saisonstarts, die uns nicht gelungen waren. Dass wir uns nun aber schon so früh im Abstiegskampf befinden, habe ich in der Tat noch nicht erlebt. Allerdings war auch nicht alles schlecht. Wir hatten auch gute Halbzeiten dabei, haben es aber meistens versäumt, unsere Chancen zu nutzen. Entscheidend wird sein, dass wir es schaffen unsere Leistung auch einmal über 90 Minuten abzurufen.

DFB.de: Ist das Pokalspiel beim Chemnitzer FC genau die richtige Gelegenheit, um sich Selbstvertrauen für die Liga zu holen?

Fritz: Absolut! In den vergangenen drei Jahren sind wir immer in der ersten Runde ausgeschieden. Nun stehen wir erstmals wieder in Runde zwei und wollen selbstverständlich so lange wie möglich im Wettbewerb bleiben. Sportlich wie finanziell wäre das wichtig.

Lesen Sie das komplette Interview auf DFB.de.

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