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Duisburg ohne Probleme ins Pokal-Viertelfinale

7:0-Erfolg der „Zebras“ gegen den Oberligisten TV Jahn Hiesfeld.

In der Neuauflage des letztjährigen Niederrheinpokalfinals zwischen dem TV Jahn Hiesfeld und dem MSV Duisburg (2:5) behielt der Drittligist erneut die Oberhand. Die Mannschaft von Trainer Gino Lettieri (Foto) setzte sich 7:0 (3:0) durch und erreichte dadurch das Halbfinale. Fabian Schnellhardt (2) und Zlatko Janjic sorgten in der ersten Halbzeit bereits für klare Verhältnisse. Im zweiten Durchgang trafen dann Kevin Scheidhauer (2), Branimir Bajic und Michael Gardawski zum Endstand. Die „Zebras“ qualifizierten sich als erster Verein für die Runde der letzten Vier.

Deutlich mehr Probleme hatte Ligakonkurrent SC Preußen Münster in der zweiten Runde des Westfalenpokals beim Oberligisten Hammer SpVg. Beim 3:0 (0:0) erzielte Dominik Schmidt erst in der 65. Minute die Führung für die „Adlerträger“. Anschließend schraubten erneut Schmidt und Rogier Krohne das Ergebnis in die Höhe. In der nächsten Runde treffen die Preußen auf den Landesligisten CSV SF Bochum-Linden.

Sogar erst nach Verlängerung behielt der SV Wehen Wiesbaden 2:1 beim TSV Lehnerz die Oberhand. Zur Halbzeit hatte der Hessenligist noch die Nase vorn, Soufian Benyamina erzielte im zweiten Durchgang den Ausgleich, bevor Tobias Jänicke in der neunten Minute der Verlängerung den Endstand markierte und damit für den Halbfinal-Einzug des SVWW sorgte.

Aleksandar Stevanovic und David Blacha schossen den FC Hansa Rostock mit ihren Toren zum 2:0 (1:0)-Erfolg beim Oberligisten SV Waren 09. Mögliche Gegner im Halbfinale sind die TSG Neustrelitz, der FC Anker Wismar und der Greifswalder SV.

Den Sprung in die Runde der letzten Vier verpasste der FC Rot-Weiß Erfurt. Die Thüringer unterlagen im Viertelfinale beim FC Einheit Rudolstadt 0:1 (0:1). Schon früh musste RWE-Torwart Philipp Klewin hinter sich greifen. Jakob Schneider trug sich bereits in der 13. Minute als einziger Spieler in die Torschützenliste ein.

Ebenfalls 0:1 unterlagen die Stuttgarter Kickers. Beim Oberligisten FV Ravensburg schafften die „Himmelblauen“ nicht den Halbfinaleinzug.

Erfolgreicher präsentierte sich der FC Energie Cottbus beim Landesligisten SV Grün-Weiß Brieselang. Die Mannschaft von Trainer Stefan Krämer behielt 1:0 (0:0) die Oberhand. Den entscheidenden Treffer markierte Marco Holz (54.). Dank des Sieges steht der FCE im Halbfinale.

Der SC Fortuna Köln gewann seine Zweitrunden-Partie beim Mittelrheinligisten TSC Euskirchen 3:0 (1:0). Nachdem Ercan Aydogmus im ersten Durchgang getroffen hatte, sorgten Oliver Laux und Cauly Oliveira Souza für den Endstand im rheinischen Duell.

Souverän gestaltete der Hallesche FC seinen Achtelfinal-Auftritt beim Verbandsligisten FC Grün-Weiß Piesteritz. Die Rot-Weißen setzten sich 6:0 (2:0) durch. Ivica Banovic, Tony Schmidt (2), Maximilian Jansen, Dominic Rau und Florian Brügmann trafen für die Mannschaft von Trainer Sven Köhler.

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