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„Galopper-Weltmeisterschaft“ in Hongkong

Empoli die deutsche Hoffnung bei den Millionenrennen.

Am kommenden Sonntag geht auf der Rennbahn Sha Tin in Hongkong die inoffizielle „Weltmeisterschaft der Galopper“ über die Bühne. Die „Hong Kong International Races“ locken einige der besten Pferde   auf dem Globus in die ehemalige Kronkolonie. Auch Deutschland ist mit von der Partie – der vom Kölner Trainer Peter Schiergen trainierte vierjährige Hengst Empoli erhielt vom Hong Kong Jockey Club eine Startzusage. 

Der deutsche Spitzen-Galopper bestreitet unter dem Niederländer Adrie de Vries die Hong Kong Vase um 1,7 Millionen Euro. Bei 14 Starts gewann Empoli bisher zwei Rennen, war viermal platziert und verdiente 421.106 Euro.  

Trainer Peter Schiergen, der gemeinsam mit seinem Sohn Dennis nach Hongkong fliegt, erklärt: „Empoli ist zwar nicht Danedream, doch wenn er einen guten Rennverlauf hat, kann er extrem stark sein. Natürlich hoffe ich auf eine günstige Startnummer und einen guten Start. Er kommt auf jedem Boden zurecht und sollte mit Sha Tin keine Probleme haben. Empoli absolvierte nur sechs Starts in diesem Jahr und wird ein frisches Pferd sein. Wir hoffen, das Jahr mit einem Höhepunkt in Hongkong   beenden zu können.“

Empoli bekommt es in Hongkong mit starker Konkurrenz aus den verschiedensten Ländern zu tun. Allen   voran mit dem Franzosen Flintshire, dem Zweiten aus dem Prix de l‘ Arc de Triomphe und dem Breeders‘ Cup Turf. Die anderen drei Top-Rennen werden ohne deutsche Beteiligung ausgetragen

 

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Zunächst startet vierjähriger Hengst aber im Prix de l’Arc de Triomphe.

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