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Preußen: Pokalerfolg bei Debüt von Emil Atlason

Isländer beim 3:1 im Verbandspokal erstmals eingewechselt.

Ein erfolgreiches Debüt legte jetzt Emil Atlason für den Drittligisten SC Preußen Münster hin. Beim 3:1 (1:1) im Verbandspokal-Achtelfinale beim Landesligisten CSV Bochum-Linden (im Wattenscheider Lohrheidestadion) wurde der isländische Winterzugang (von KR Reykjavík) und Sohn von Ex-Bundesliga-Profi Atli Edvaldsson (unter anderem Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf) zur zweiten Halbzeit für Abdenour Amachaibou eingewechselt. Torschützen für den SCP nach einem frühen 0:1-Rückstand waren Marcel Reichwein und zweimal Philipp Hoffmann.

Preußen-Trainer Ralf Loose war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht restlos einverstanden, lobte dafür die von Ex-Profi Frank Benatelli (unter anderem VfL Bochum) trainierten Gastgeber. „Der Gegner hat uns alles abverlangt und uns das Leben richtig schwer gemacht. Mit seiner spielerischen Klasse könnte der CSV auch ein bis zwei Klassen höher spielen. Wir haben aber auch eine Preußen-Mannschaft gesehen, die unter ihren Möglichkeiten gespielt hat“, so Loose.

Im Viertelfinale muss Münster beim Dortmunder Landesligisten BSV Schüren antreten. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Nur der Gewinner des Westfalenpokals qualifiziert sich automatsch für die DFB-Pokal-Hauptrunde. Der SC Preußen kann dieses Ziel allerdings auch noch über die 3. Liga erreichen, wenn am Saisonende einer der ersten vier Tabellenplätze herausspringt. Gleiches gilt für die Bielefelder Arminia, die ebenfalls im Westfalenpokal-Viertelfinale steht und dort am Mittwoch, 18. März, ab 18.30 Uhr beim Verbandsligisten 1. FC Kaan-Marienborn gastiert.

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