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RWO und RWE rufen zu friedlichem Derby auf

Vereine trafen sich auf der Stadtgrenze an der Ripshorster Brücke.

Nachdem es beim Regionalliga West-Derby zwischen Rot-Weiss Essen und Rot-Weiß Oberhausen (4:4) im August 2014 durch gegenseitige Angriffe von Fangruppierungen und den Einsatz von Feuerwerkskörpern zu einigen unschönen Zwischenfällen gekommen war, trafen sich RWO-Vorstandsmitglied und Sicherheitsbeauftragter Thorsten Binder (rechts) sowie Stefan Lorenz (Geschäftsstellenmitarbeiter für Organisation und Sicherheit bei RWE) im Vorfeld des Rückspiels am Sonntag auf der Stadtgrenze zwischen Essen und Oberhausen an der Ripshorster Brücke, um ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen.

„Der Fokus muss immer auf dem Platz liegen. Gewalt und Ausschreitungen wollen wir nicht sehen. Es sollte ruhig bleiben und gute Stimmung herrschen. Das sportliche Derby sollte man sportliches Derby bleiben lassen“, sagten Binder und Lorenz vor der Partie am Sonntag ab 14 Uhr im Oberhausener Stadion Niederrhein.

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