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RWE vor Stadtderby gegen Kray unter Zugzwang

Anschluss zur Spitze soll gehalten werden – Kray kämpft gegen Negativserie.

Vor dem Stadtderby in der Regionalliga West gegen Aufsteiger FC Kray (Freitag, 19.30 Uhr) werden bei den Fans des West-Regionalligisten Rot-Weiss Essen Erinnerungen an den Tiefpunkt der Hinserie wach. Das 2:4 im eigenen Stadion gegen den Nachbarn aus dem Essener Osten tat ganz besonders weh und wirkte lange nach – auch wenn es bis zur Winterpause die einzige Niederlage bleiben sollte.

Vor dem erneuten Aufeinandertreffen an der Hafenstraße sind die Rot-Weissen durch die beiden 0:1-Dämpfer in den Spitzenspielen bei Alemannia Aachen und Rot-Weiß Oberhausen unter Zugzwang geraten, wenn der Kontakt zur Spitze nicht schon frühzeitig abreißen soll. Sportvorstand Dr. Uwe Harttgen (50/Foto) bemüht sich jedoch um Gelassenheit. „Wir waren in beiden Partien auf Augenhöhe, jeweils eine Aktion hat die Spiele entschieden. Wir müssen daran arbeiten, zu unserer Durchschlagskraft in der Offensive zurückzufinden“, so Harttgen.

Auf dem Boden der Tatsachen sind längst auch die Krayer angekommen. Nach neun Partien in Serie ohne Sieg droht das Abrutschen in die Abstiegszone. Im Derby allerdings kann die Mannschaft von Trainer und Ex-Profi Michael Lorenz (36) trotzdem nur gewinnen. Dabei werden Mittelfeldspieler Benjamin Wingerter (31) und Angreifer Samuel-Marian Limbasan (20) gegen ihren Ex-Klub aber wohl nicht mithelfen. Bei den Transfers während der Winterpause von RWE zum FCK verständigten sich beide Klubs darauf, dass Kray im Derby auf die Einsätze der beiden Zugänge verzichtet.

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