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Revierderby: Bundespolizei im Großeinsatz

Verzicht auf Zugangskontrollen als Vertrauensvorschuss für die Fans.
Wenn am morgigen Samstag ab 15.30 Uhr Borussia Dortmund und Schalke 04 in der Bundesliga aufeinandertreffen, wird die Bundespolizei ebenfalls im Großeinsatz sein. Neben Dortmund, Gelsenkirchen und Essen werden Einsatzkräfte auch in anderen Ruhrgebietsstädten die Anreise der Fans überwachen.

Hierbei räumt der Polizeiführer der Bundespolizei, Sven Srol, den Fans einen Vertrauensvorschuss ein. Gerade die Ultra-Gruppierungen hatten einen zurückhaltenden Einsatz der Polizei gefordert. Als Ausfluss der letzten beiden Revierderbys, bei denen sich die Fans während der Anreise vorbildlich verhalten hatten, werden die Einsatzkräfte der Bundespolizei am Gelsenkirchener Hauptbahnhof auf Zugangskontrollen zum Bahnsteig und ein Verbot von Glasbehältnissen verzichten.

Jedoch weist die Bundespolizei alle Fans darauf hin, dass die Verwendung von Pyrotechnik verboten ist. Gerade in Zügen und auf Personenbahnhöfen kann der Gebrauch von Pyrotechnik die dort anwesenden Personen erheblich gefährden. Deshalb ist schon das Mitführen und Abbrennen von Pyrotechnik grundsätzlich strafbar und wird durch die Bundespolizei konsequent verfolgt.

Damit alle Fans rechtzeitig nach Dortmund und zurück nach Gelsenkirchen reisen können, wird die Bahn insgesamt drei zusätzliche Züge einsetzen.

Auf Grund eines erhöhten Reisenden-Aufkommens/ der Fantrennung, kann es gerade im Bereich des Dortmunder Hauptbahnhof zur kurzfristigen Sperrung des Personentunnels kommen. Die Bundespolizei bittet eventuelle Unannehmlichkeiten durch Wartezeiten zu entschuldigen.

Quelle: ots

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