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Duisburg: 41 Nationen beim Kanu-Weltcup

 

Vom 22. bis 24. Mai wird auf der Wedau-Regattabahn gepaddelt. Die Welt zu Gast in Duisburg: Der Kanu-Weltcup vom 22. bis 24. Mai bringt Athletinnen und Athleten aus vier Kontinenten auf die Wedau-Bahn. 41 nationale Verbände haben für das Treffen der Rennsport-Elite bislang für den „ICF Canoe Sprint Worldcup 2“ gemeldet. Die großen Kanu-Nationen wie Deutschland und Tschechien schicken wie gewohnt ihre Besten. Für den Weltcup im vorolympischen Jahr haben aber auch Chinese Taipei, das im normalen Leben Taiwan heißt, China, Australien, Neuseeland, die USA, Chile und Uruguay ihr Kommen angekündigt.

Wer noch fehlt? Ein Starter aus Afrika, zum Beispiel. Und die Ungarn, die traditionsgemäß in Duisburg den Vergleich mit Deutschland eher meiden. Aber bis zum offiziellen Meldeschluss zwei Wochen vor der Regatta geht sicher noch was.

Otto Schulte, Präsident des ausrichtenden Kanu-Regatta-Vereins, rechnet mit über 50 Nationen beim zweiten Weltcup der Saison. „Die nationalen Verbände nutzen unsere Regatta als wichtige Formüberprüfung. Die besonders fairen Bedingungen erlauben eine verlässliche Einschätzung. Das ist dieses Mal sehr wichtig, denn im August geht es bei der WM um die Fahrkarten zu den olympischen Spielen.“ Für Otto Schulte steht fest: „Wer sehen will, welche Athleten in Rio um Gold paddeln, darf den Weltcup nicht verpassen.“

Den Auftakt in der Weltcupsaison macht in diesem Jahr Portugal, eine Woche vor der Duisburger Regatta. Abschließend geht es Ende Mai nach Kopenhagen. Das Regatta-Jahr hat für die Kanuten seinen Höhepunkt mit der WM 2015 in Italien.

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