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Lok Leipzig: Trainerteam erfüllt Vertrag

Ex-Duisburger Heiko Scholz und Rüdiger Hoppe bleiben bis 2016.

Heiko Scholz (Foto/hier noch Trainer bei Viktoria Köln) bleibt Trainer des Oberligisten 1. FC Lok Leipzig. Der 49-jährige Fußball-Lehrer, der von 2003 bis 2009 beim künftigen Zweitligisten MSV Duisburg als Co-Trainer unter Vertrag stand, erfüllt seinen bis Juni 2016 laufenden Kontrakt. Auch sein „Co“ Rüdiger Hoppe steht den Sachsen ein weiteres Jahr zur Verfügung. Darüber hinaus verhandelt der Verein mit Beiden über eine mögliche Vertragsverlängerung.

Zuletzt hatte es einige Gerüchte um die Zukunft der Sportlichen Leitung des 1. FC Lok gegeben, nachdem es in der Oberliga-Partie gegen die Zweitvertretung des Drittligisten Rot-Weiß Erfurt (0:2) zu schweren Ausschreitungen (MSPW berichtete) gekommen war. Vorstandsmitglied René Gruschka erläutert: „Heiko Scholz und Rüdiger Hoppe waren nach den Ereignissen in Erfurt geschockt. In intensiven Gesprächen haben sie aber sofort klargemacht, dass sie weiter in Probstheida am Ball bleiben und in der kommenden Saison in der Oberliga wieder angreifen wollen. Beiden ist es auch wichtig, der überwältigenden Mehrheit der Lok-Fans zu signalisieren, dass sie nicht allein sind.“

Auch Mario Basler, Sportlicher Leiter des 1. FC Lok, hatte nach den Ausschreitungen öffentlich über einen Rücktritt nachgedacht. Zu der Zukunft des Ex-Nationalspielers gab der Verein allerdings noch nichts bekannt.

 

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