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Schalke 04: Heldt versteht Werder-Vorwürfe nicht

Wechsel von Franco Di Santo sei „klar und sauber“ abgelaufen.

Drei Tage vor dem Bundesliga-Start zwischen Werder Bremen und dem FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr) gibt es laut „Bild“ Irritationen zwischen beiden Vereinen. Werders Co-Trainer und Ex-Nationalspieler Torsten Frings greift dabei Schalke-Neuzugang Franco Di Santo an, der zuvor bei den Hanseaten unter Vertrag stand. Die Bremer sind vor allem deshalb über Di Santos Wechsel verärgert, weil sie mehrfach das Angebot für ihn erhöht hatten und auf zusätzliche Wünsche des Spielers eingegangen waren. Außerdem habe der Stürmer gegenüber Werder-Cheftrainer Viktor Skripnik ausdrücklich versichert, dass er bis 2019 in Bremen bleibe.

Zwei Tage später nutzte Di Santo dennoch seine Aussstiegsklausel und unterschrieb bei Schalke 04 einen Vertrag bis 2019. „Was Franco gemacht hat, war nicht astrein“, ließ sich Torsten Frings deshalb zitieren.

S04-Manager Horst Heldt (Foto) zeigt für die Aussagen aus Bremen nur wenig Verständnis. „Wir sind über das Verhalten der Bremer irritiert, weil der Wechsel sowohl von Spieler- als auch von der Vereinsseite klar und sauber abgelaufen ist“, so Heldt gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Franco muss sich nichts vorwerfen lassen.“

 

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