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BVB: Rauball dementiert Watzke-Bericht

Spekulationen um die Spitzen-Manager der Borussia.

Thomas Steg, Generalbevollmächtigter und Cheflobbyist des VW-Konzerns, soll angeblich Nachfolger von Hans-Joachim Watzke (Foto), dem Geschäftsführer des Bundesligisten Borussia Dortmund, werden.

Wie das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe berichtet, sei die Personalie Teil eines Plans europäischer Fußballmanager und werde ausgelöst durch die Nachfolgeregelung für den Präsidenten des Weltfußballverbands FIFA, Joseph Blatter, im kommenden Jahr. Falls Michel Platini, Präsident des europäischen Fußballverbands UEFA, die Führung der FIFA übernimmt, dann könnte – laut „Bilanz“ – DFB-Chef Wolfgang Niersbach den Platz von Platini als UEFA-Präsident einnehmen.

Als möglicher Nachfolger von Niersbach wiederum sei nach derzeitiger Planung Reinhard Rauball, Präsident der Deutschen Fußball-Liga (DFL) und von Borussia Dortmund im Gespräch. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke könnte in diesem Fall zum Vereinspräsidenten aufrücken und Borussia-Fan Thomas Steg dessen Job übernehmen, der nach „Bilanz“-Angaben mit einem Grundgehalt von über 900.000 Euro dotiert ist.

Den Bericht dementierte Reinhard Rauball allerdings inzwischen auf der Facebook-Seite des BVB. „Ich bin sicher, dass Herr Watzke seinen bis zum Ende des Jahres 2019 laufenden Vertrag als Vorsitzender der Geschäftsführung erfüllen wird“, wird der Funktionär zitiert.

 

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