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Ex-Duisburger Böger in Halle: „Gutes Klima“

49-jähriger Trainer war als Profi unter anderem für den MSV am Ball.

Auch nach seiner Trennung von Dynamo Dresden im Februar dieses Jahres blieb Stefan Böger (Foto) stets am Ball. Der frühere Bundesligaprofi des FC Hansa Rostock, MSV Duisburg und Hamburger SV hospitierte unter anderem in Katar und China, um seinen Fußball-Horizont zu erweitern. Seit Saisonbeginn kommentierte er an jedem Spieltag der 3. Liga im Fernsehen die Spitzenspiele mit Nordost-Beteiligung für den MDR.

Jetzt hat Böger, der als Trainer schon für den HSV-Nachwuchs, den FC Hansa Rostock II, den VfB Lübeck, Holstein Kiel sowie den DFB (U 15-, U 16- und U 17-Nationalmannschaft) tätig war, wieder die Seiten gewechselt. Den traditionsreichen Drittligisten Hallescher FC soll der gebürtige Erfurter als Nachfolger des langjährigen Cheftrainers Sven Köhler, der nach nur drei Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen beurlaubt worden war, aus dem Tabellenkeller führen.

Nur drei Tage nach seiner Vorstellung in Halle stand für den 49-Jährigen am heutigen Samstag die Punktspielpremiere an. Im Kellerduell traf der HFC vor eigenem Publikum auf den Tabellenletzten VfB Stuttgart II, siegte 3:0.

Im aktuellen DFB.de-Interview spricht Stefan Böger mit dem MSPW-Journalisten Ralf Debat über die Bedeutung seines Auftaktspiels gegen den VfB, die kurzen Wege im Verein und die gesammelten Erfahrungen als TV-Kommentator.

DFB.de: Seit wenigen Tagen sind Sie als neuer Trainer beim Halleschen FC im Amt. Was hat für Sie Ausschlag gegeben, den Trainerjob beim aktuellen Tabellenvorletzten der 3. Liga zu übernehmen, Herr Böger?

Stefan Böger: Meiner Einschätzung nach gibt das Potenzial der Mannschaft wesentlich mehr her, als es der aktuelle Tabellenplatz vermuten lassen könnte. Ich bin mir sicher, dass sich beim HFC kurz- und mittelfristig etwas entwickeln lässt. Dieser Herausforderung stelle ich mich gerne.

Das komplette Interview lesen Sie auf DFB.de.

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