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Buchtipp: „Es war einmal ein Stadion“

Werner Skrentny beschreibt verschwundene Kultstätten des Fußballs.

Einst waren es große Bühnen des deutschen Fußballs: der Rothenbaum in Hamburg, der »Zabo« in Nürnberg, das Stadion der Weltjugend in Ostberlin oder der Bökelberg in Mönchengladbach. Heute sind diese traditionsreichen Stadien verschwunden, und die Fans erinnern sich an sie mit Wehmut.

Der Hamburger Autor Werner Skrentny hat sich quer durch Deutschland auf Spurensuche begeben. Er schildert in seinem neuen Buch „Es war einmal ein Stadion“, das im Verlag „Die Werkstatt“ erschienen ist, auf 176 Seiten die große Geschichte dieser Kultstätten und entdeckt auch ehemalige Spielstätten, die weniger bekannt sind. Unter anderem stieß er in der Kleinstadt Kleve auf ein Länderspielstadion, in Kiel auf Deutschlands älteste Fußballtribüne und in Magdeburg auf das einzige Stadion des sozialdemokratischen „Reichsbanners“.

Zahlreiche historische und aktuelle Fotos ergänzen den Text. Sie dokumentieren eindrucksvoll die Vergangenheit und die Wandlungen der deutschen Stadionlandschaft. Das alphabetisch geordnete Werk beginnt mit einer legendären Spielstätte: Dem ehemaligen Aachener Tivoli, der 2009 geschlossen wurde.

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