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Spahic-Verfahren eingestellt – 75.000 Euro Strafe

Ex-Leverkusener muss wegen Ordner-Attacke nicht vor Gericht.

Innenverteidiger Emir Spahic (Foto) vom Bundesligisten Hamburger SV, muss sich nicht wegen der Attacke auf einen Ordner seines früheren Vereins Bayer 04 Leverkusen vor Gericht verantworten. „Das Verfahren meines Mandaten wegen Körperverletzung ist eingestellt worden“, bestätigte Spahics Verteidiger, der Kölner Staranwalt Gottfried Reims, dem „EXPRESS“. Der 35-Jährige Bosnier zahlt eine Geldstrafe von 75.000 Euro, die drei Flüchtlingsorganisationen zu Gute kommt. Hinzu kommen laut „Bild“-Zeitung noch insgesamt 3.500 Euro Schmerzensgeld für drei betroffene Ordner.

Im April hatte Spahic, damals noch für Bayer 04 aktiv, für einen Skandal gesorgt: Nach dem Pokal-k.o gegen den FC Bayern München (3:5 nach Elfmeterschießen) wollte der Profi mit Freunden und Verwandten aus seiner Loge in den Kabinentrakt. Leverkusener Ordner verwehrten dem Profi aber den Zugang. Es kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen sich Spahic unter anderem zu einem Kopfstoß und zu Ohrfeigen hinreißen ließ. Wenig später wurde er von Bayer 04 fristlos entlassen.

 

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