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BVB-Trainer Tuchel: „So ist nirgendwo was zu holen“

Tiefe Enttäuschung nach 1:3-Niederlage beim Hamburger SV.

Nach sieben Pflichtspielen in Serie ohne Punktverlust ging Bundesligist Borussia Dortmund beim Hamburger SV (1:3) erstmals wieder leer aus. Nach der Niederlage übten die BVB-Spieler deutliche Selbstkritik. Auch Trainer Thomas Tuchel (Foto) war bedient: „Die Lektion ist einfach: Mit dieser Körpersprache, mit einer solchen Leistung und mit so wenig Aufmerksamkeit ist nirgendwo etwas zu holen.“

Weitere BVB-Stimmen:

Linksverteidiger Marcel Schmelzer: „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr schlecht gespielt und konnten nicht umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Insgesamt haben wir uns in der gegnerischen Hälfte zu wenig bewegt. Vor den Gegentoren machen wir individuelle Fehler. Spätestens nach dem 0:3 wurde es dann immer schwerer. Der Ball wollte bei uns dann auch einfach nicht rein. Ich denke es ist gut, dass wir mal so einen Denkzettel bekommen haben. In der Bundesliga reicht es nicht, wenn wir keine 100 Prozent auf den Platz bringen. Wir müssen uns selbst hinterfragen und jetzt in Ruhe analysieren, was schief gelaufen ist.“

Torhüter Roman Bürki: „Wir haben nie die nötige Aggressivität gezeigt, ein bisschen hat uns auch die Konzentration gefehlt. Ich denke, das war unser schlechtestes Spiel in dieser Saison. Jetzt müssen wir analysieren, was falsch gelaufen ist. Vor dem Elfmeter komme ich raus, um den Winkel für Ilicevic zu verkleinern. Es gibt dann eine klare Berührung, sicher unglücklich, aber den Elfmeter kann man geben. Wir dürfen jetzt nicht zu viel nachdenken und müssen es im nächsten Spiel wieder besser machen.“

Quelle: BVB.de

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