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Paderborn: Effenberg will in die Bundesliga

Positive Geschäftszahlen – Zweitligist schuldenfrei.

Positive Zahlen präsentierte Zweitligist SC Paderborn im Rahmen der Mitgliederversammlung für das Geschäftsjahr 2014/2015. Auch aufgrund der Zugehörigkeit zur Bundesliga erwirtschaftete der aktuell 10.115 Mitglieder zählende Verein einen Jahresüberschuss von 6,1 Millionen Euro. Damit konnte der SCP nach einer mehrjährigen Phase der Konsolidierung erstmalig ein positives Eigenkapital in Höhe von 1,4 Millionen Euro ausweisen.

Aufsichtsratsvorsitzender Elmar Volkmann stellte den Mitgliedern die Daten und Fakten zur abgelaufenen Spielzeit vor. Bei einem Umsatz von 40,6 Millionen Euro erzielte der SCP einen Überschuss von 6,1 Millionen Euro, was einer Gewinnquote von 14,9 Prozent entspricht. „Wir sind schuldenfrei und haben ein positives Kapital, das uns auch in die Zukunft trägt“, betonte Volkmann.

Außerdem fördert der Club zunehmend die Nachwuchsarbeit. Diese Entwicklung zeigt sich in kontinuierlich steigenden Investitionen für den ideellen Bereich in Höhe von 1,4 Millionen Euro (zum Vergleich 2011/2012: 0,5 Millionen Euro).

Chef-Trainer Stefan Effenberg, der mit dem SCP aktuell um den Klassenerhalt kämpft, stellte in seinen Ausführungen eine klare Botschaft in den Blickpunkt: „Unser Ziel ist es, zeitnah in die Bundesliga aufzusteigen. Dafür arbeitet die Mannschaft jeden Tag hart, fokussiert und akribisch.“

Bei den Wahlen bestätigten die Mitglieder den Aufsichtsrat mit Elmar Volkmann (Vorsitzender), Dr. Rüdiger Völkel (Stellvertretender Vorsitzender), Elmar Meier und Michael Neitemeier sowie den Ehrenrat mit Walter Schäfers, Dieter Cramer, Wolfgang Schmitz und Erhard Harlinghausen. Der Aufsichtsrat ernannte daraufhin das alte und neue Präsidium mit Wilfried Finke, Josef Ellebracht, Dr. Rudolf Christa und Martin Hornberger.

 

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