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RW Essen: Frank Löning im Interview

34-jähriger Angreifer will bei Rot-Weiss Essen durchstarten.

Sein letztes Zweitliga-Spiel datiert vom 21. Dezember 2014. Damals stand Frank Löning (Foto) für den FC Erzgebirge Aue im Gastspiel beim VfL Bochum (1:1) auf dem Platz. Jetzt – nur etwas mehr als ein Jahr später – spielt der 34 Jahre alte Stürmer in der viertklassigen Regionalliga West für Rot-Weiss Essen. Mit dem Traditionsverein von der Hafenstraße will er zunächst einmal die Klasse halten. Seine Empfehlung: 21 Tore bei 102 Zweitliga-Einsätzen sowie 46 Treffer in 136 Drittliga-Partien für den SC Paderborn 07, Erzgebirge Aue, Chemnitzer FC und den SV Sandhausen. Mit Paderborn und Sandhausen gelang jeweils der Zweitliga-Aufstieg.

Im aktuellen FUSSBALL.DE-Regionalliga-Interview spricht der gebürtige Ostfriese Frank Löning mit dem Journalisten Thomas Ziehn über die Motivation für den Wechsel in die 4. Liga, seinen ungewöhnlichen Werdegang als Fußballer und seinen holprigen Einstand.

FUSSBALL.DE: Es ist gerade 13 Monate her, da standen Sie noch beim FC Erzgebirge Aue in der 2. Bundesliga unter Vertrag. Es folgte ein Jahr in der 3. Liga beim Chemnitzer FC. Jetzt spielen Sie für den Viertligisten Rot-Weiss Essen. Wie kam es dazu?

Frank Löning: Aue hatte damals nicht mehr mir geplant. Einen Vertrag einfach auszusitzen, kam für mich noch nie in Frage. Ich wollte eine neue Herausforderung, bin deshalb einige Kilometer weiter nach Chemnitz gewechselt. Wir waren dort durchaus erfolgreich, haben unter anderem den Landespokal geholt. Leider war ich einige Wochen verletzt. Im Winter gab es dann Anfragen anderer Vereine. Zusätzlich hat sich Chemnitz mit Daniel Frahn verstärkt. Nach dem Jahreswechsel stand dann fest, dass ich den CFC verlasse.

FUSSBALL.DE: Warum fiel die Wahl auf Rot-Weiss Essen?

Löning: Ein Angebot eines solchen Traditionsvereins hat mich geehrt. Da musste ich nicht lange überlegen. Ich bin dem Verein für die Chance dankbar, weiter auf hohem Niveau Fußball spielen zu können. Ich möchte der Mannschaft mit meiner Erfahrung helfen, konstant erfolgreich zu sein.

FUSSBALL.DE: Essen ist Ihre erste Station im Ruhrgebiet. Wie gefällt Ihnen der „Pott“?

Das komplette Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

 

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