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BVB: Umsatz ist um 17,8 Millionen Euro gestiegen

Personalkosten um fast zehn Millionen Euro angewachsen.

Borussia Dortmund, einziger börsennotierter Fußball-Bundesligist, gab jetzt die vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/2016 (1. Juli bis 31. Dezember 2015) bekannt. Demnach steigerte der BVB um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (Foto) die Konzern-Umsatzerlöse um 17,8 Millionen Euro oder 11,8 Prozent auf 168,1 Millionen Euro (Vorjahr 150,3 Mio. Euro). Bereinigt um Transfererlöse erreichten die Konzern-Umsatzerlöse damit trotz fehlender Teilnahme an der UEFA Champions League mit 143,5 Mio. Euro nahezu das Vorjahresumsatzniveau in Höhe von 144,7 Millionen Euro.

Der operative Ergebnis im Konzern betrug 25,5 Millionen Euro (Vorjahr 30,7 Mio.). Dieser Rückgang steht laut BVB im unmittelbaren Zusammenhang „mit der Verstärkung des Lizenzspielerkaders zur Steigerung der sportlichen Wettbewerbsfähigkeit mit der Zielsetzung der erneuten Qualifikation für die UEFA Champions League für die Saison 2016/2017“. Soll heißen: Um die Mannschaft zu verstärken, investierte die Borussia unter anderem mehr Geld in Spielergehälter. Der Personalaufwand erhöhte sich auf 66,1 Millionen Euro (Vorjahreshalbjahr 56,6 Mio.).

Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2015 belief sich auf 276,4 Millionen Euro. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 73 Prozent. Die liquiden Mittel des Konzerns zu diesem Stichtag lagen bei 29,3 Millionen Euro.

 

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