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Lambertz träumt vom Duell mit seiner Fortuna

Der Routinier von Dynamo Dresden hofft auf ein Wiedersehen.

Er gehört zu den bekanntesten Spielern in der 3. Liga: Andreas „Lumpi“ Lambertz (Foto, hier noch im Trikot von Fortuna Düsseldorf) vom souveränen Drittliga-Tabellenführer Dynamo Dresden ist auf dem besten Weg, zum vierten Mal in seiner Karriere aufzusteigen. Bundesweit bekannt ist der 31-jährige Mittelfeldspieler, weil er in 13 Jahren bei Fortuna Düsseldorf von der Oberliga Nordrhein bis in die Bundesliga nahezu durchmarschiert war. Aufstiegs-Experte Lambertz ist auch der einzige Spieler, der in den vier höchsten Klassen Tore für ein und denselben Verein erzielt hat. Beim aktuellen Zweitligisten aus Düsseldorf gilt er als Vereinsikone.

Damit Lambertz‘ Traum in Erfüllung geht, muss Dresden in die 2. Buindesliga aufsteigen – und sein Ex-Verein aus dem Rheinland dort die Klasse halten. Denn nur dann würde es schließlich zu einem Wiedersehen auf dem Platz kommen. „Sollten wir uns verpassen, wäre das für mich persönlich sicher kein so schönes Szenario. Denn die Rückkehr nach Düsseldorf hatte ich mir schon bei meinem Weggang gewünscht“, sagt der Routinier, der im Sommer den Weg aus der NRW-Landeshauptstadt nach Dresden fand, gegenüber DFB.de.

Außergewöhnlicher Zusammenhalt bei Dynamo

Was den Aufstieg von Dynamo Dresden angeht, deutet aktuell nicht viel darauf hin, dass es noch einmal eng werden könnte. Acht Punkte liegen die von Uwe Neuhaus trainierten Sachsen vor dem zweitplatzierten Lokalrivalen FC Erzgebirge Aue, der Vorsprung auf Relegationsrang drei (VfL Osnabrück) beträgt sogar elf Zähler. Nur zwei Niederlagen stehen nach 26 Spielen für Dynamo zu Buche. „Für uns steht jetzt eine englische Woche auf dem Programm. Unter anderem treten wir dabei in Osnabrück an. Von daher haben wir es selbst in der Hand, ob es noch einmal spannend wird“, meint Lambertz. „Sollte sich der Vorsprung nach der englischen Woche nicht verringert haben, sieht es sehr gut aus.“

Als Basis für die bisher erfolgreiche Saison sieht Lambertz den Zusammenhalt. „Wir verstehen uns alle hervorragend. Der Spaß kommt nie zu kurz. In der Kabine ist es meistens extrem lustig“, beschreibt Lambertz die Stimmung. „Wenn wir zusammen essen gehen, sind nicht nur vier oder fünf Mann dabei, sondern bis zu 15. Das ist außergewöhnlich.“

Auch die Familie fühlt sich in Dresden wohl

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